Review of: Excalibur 1981

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5
On 14.12.2019
Last modified:14.12.2019

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Wird im Krieg ihn nach einer dunklen feuchten Keller zu positionieren: Weiter, immer mehr in die Frage, was dich wegen einer Explosion und Captain Archer (Scott Eastwood) und Co.

Excalibur 1981

Fantasyklassier von , mit Liam Neeson, Helen Mirren und Patrick Stewart - Alle Infos zum Film 'Excalibur'. Ein Film von John Boorman. In den. John Boorman directs this epic fantasy drama retelling the legend of King Arthur (​Nigel Terry). Years after Merlin (Nicol Williamson) retrieves Excalibur, young. Excalibur (auch: Excalibur – Das Schwert des Königs) ist ein Fantasyfilm des britischen Regisseurs John Boorman aus dem Jahr Der Film behandelt die​.

Excalibur 1981 Excalibur (1981) (UK Import mit deutschen Untertiteln)

Excalibur ist ein Fantasyfilm des britischen Regisseurs John Boorman aus dem Jahr Der Film behandelt die Artus-Legende, basierend auf dem Roman Die Geschichte von König Artus und den Rittern seiner Tafelrunde von Thomas Malory aus dem Excalibur (auch: Excalibur – Das Schwert des Königs) ist ein Fantasyfilm des britischen Regisseurs John Boorman aus dem Jahr Der Film behandelt die​. nodesim.eu - Kaufen Sie Excalibur günstig ein. John Boormans Film entstand und war damals ein Kinoerfolg und spielte 35 Millionen Dollar weltweit ein​. Excalibur. Fantasyfilm. König Artus und die Ritter der Tafelrunde auf der Suche nach dem Heiligen Gral. Bewertung. Fantasyklassier von , mit Liam Neeson, Helen Mirren und Patrick Stewart - Alle Infos zum Film 'Excalibur'. Ein Film von John Boorman. In den. John Boormans Film Excalibur gilt als eine der besten Verfilmungen der Artus-​Legende. Liam Neeson, Gabriel Byrne und Patrick Stewart spielen in einem. Excalibur ein Film von John Boorman mit Nigel Terry, Helen Mirren. Inhaltsangabe: Uther Pendragon (Gabriel Byrne) proklamiert, dass die Königswürde ihm.

Excalibur 1981

Mit Excalibur schuf Regisseur John Boorman einen für den Oscar nominierten filmischen Klassiker über die Artus-Sage. 5 Userkritiken zum Film Excalibur von John Boorman mit Nigel Terry, Helen Mirren, Cherie Lunghi - nodesim.eu Fantasyklassier von , mit Liam Neeson, Helen Mirren und Patrick Stewart - Alle Infos zum Film 'Excalibur'. Ein Film von John Boorman. In den. Excalibur 1981

Als Merlin im Kriegslager vor der Burg auftaucht und Uther von ihm fordert, ihm Zugang zu der Frau zu verschaffen, hat Merlin, der kurz widerstrebt, eine augenblickhafte Vision.

Deshalb findet er sich bereit, zu bewerkstelligen, was Uther verlangt. Igraine fügt sich der Forderung ihres vermeintlichen Gatten nach Sex; lediglich ihre Tochter Morgana durchschaut den Zauber und erkennt Uther.

Unterdessen stürzt der Herzog im gegnerischen Lager vom Pferd, fällt in mehrere aufgestellte Lanzen und stirbt.

Tatsächlich geht, wie von Merlin vorhergesehen, aus dieser Beiwohnung ein Kind hervor. Hin und her gerissen zwischen dem Widerstand der Mutter und seinem Schwur, überreicht Uther Merlin das Baby, bereut dies aber kurz darauf.

Während er Merlin, der das Kind davonträgt, hinterher reitet, um ihm seinen Sohn wieder abzunehmen, gerät Uther im Wald in einen Hinterhalt.

Verfolgt von den Angreifern ruft Uther nach Merlin und bittet, ihn in einen magischen Nebel zu hüllen. Von nun an gilt: Wer das Schwert aus dem Stein zieht, soll König sein.

Nach Jahren wird wieder ein Ritterturnier durchgeführt, dessen Gewinner einen Versuch wagen darf. Uthers Sohn Artus ist von einem Mann wie ein eigener Sohn aufgezogen worden; als Artus das Schwert seines Bruders holen soll, es aber nicht findet, läuft er zu Excalibur und zieht es ohne Mühe aus dem Stein.

Sein Ziehvater gesteht ihm nun, dass er nicht sein Sohn, sondern ihm von Merlin gebracht worden sei.

Aufgrund seines heldenhaften Einsatzes bei der Entsetzung der Burg zieht er schnell die bewundernden Blicke der schönen Guinevere auf sich.

Uriens wendet ein, Artus sei nur ein Knappe — da reicht ihm Artus Excalibur und fordert seinen verblüfften Gegner auf, ihn zum Ritter zu schlagen.

Uriens kommt dem nach und unterwirft sich Artus. Jahre später: Artus, König von England, begegnet einem Ritter in silberner Rüstung, der eine Brücke nicht freigeben will.

Artus fordert ihn zum Duell um die Freigabe der Brücke heraus. Bedingt durch diese Reue erneuert die Königin vom See das Schwert.

Bewahrt ihn immer in eurem Herzen! Denn in dieser Stunde seid ihr alle eins! Doch wenig später kommt das erste Moment der Zwietracht auf, als Lanzelot Guenevere sieht und beide sich auf den ersten Blick ineinander verlieben.

Wie vorgesehen heiratet indes Artus seine Braut. Als Artus sie schlafend beieinander findet, rammt er Excalibur zwischen beide in den Boden.

Sie bannt Merlin mit seinem eigenen Spruch in einen Eiskristall. Danach verzaubert sie Artus, der glaubt bei Guenevere zu sein, und empfängt von ihm einen Sohn.

In der Folge wird Artus krank, dem ganzen Land geht es schlecht. Nur der heilige Gral kann jetzt noch helfen. Artus schickt die Ritter der Tafelrunde aus, um den Gral zu finden.

Viele Jahre suchen die Ritter. Wem dient der Gral? Du und das Land, ihr seid eins! Sodann zieht er mit einer kleinen Schar ihm treu Gebliebener gegen die Truppen seines Sohnes in den Kampf.

Ihr eigener Sohn sieht sie jetzt als das alte, verschrumpelte, fast zahnlose Weib, das sie tatsächlich ist, schlägt sie nieder und erwürgt sie.

Im Nebel sieht Artus seine Chance und greift an. Artus durchdringt mit Excalibur seines Sohnes goldenen Harnisch und tötet ihn. Wirf dieses Schwert in ein tiefes Wasser, in einen tiefen See hinein!

Eines Tages wird ein König kommen und das Schwert wird wieder aus der Tiefe aufsteigen. Zurückgekehrt, sieht Parzival nur noch, wie der König auf dem See auf einer Barke liegt, drei Priesterinnen stehen um ihn.

Recht häufig werden distanzierte Einstellungen verwendet, wie die Totale. Hiermit wird, der Romanvorlage folgend, der epische Charakter des Films betont.

Excalibur erinnert in der Bildkomposition an die Malerei der Romantik. Zudem sind alle Bilder streng zentralperspektivisch orientiert.

Eine Verkantung der Kamera, die in anderen Filmen Boormans häufig vorkommt, wird nicht eingesetzt. Fahrten und Schwenks setzt Boorman nur in sehr wenigen Szenen ein.

Dann wird die besondere Dramatik der entsprechenden Bewegung betont. In einer anderen Szene wird Parzival von Mordred verspottet, er kann ihn nicht finden.

Die Desorientierung Parzivals im dichten Wald wird durch mehrfache schnelle Schwenks demonstriert. Meistens bewegen sich die Figuren innerhalb des Bildraumes.

Ausnahmen kommen selten vor. Sie betonen die jeweiligen Handlungsweisen der Figuren. Als Uther beispielsweise über das Meer zur Burg Tintagil reitet, bewegt er sich zunächst aus dem Bild hinaus und dann wieder in eine andere Einstellung hinein.

Hierdurch wird die von Merlins Magie hervorgerufene Verwandlung betont. Hiermit wird seine Entschlossenheit gezeigt, unbedingt zu Igrayne zu gelangen.

Er ist damit der aktuellen Wahrnehmung der Zuschauer entzogen. Mit dieser Szene endet auch die Vorgeschichte. Von den eingesetzten Schnittformen sind Parallelmontagen — eigentlich Chiasmen [1] — besonders auffällig.

Diese Szene wird mehrmals unterbrochen durch eine Szene, in der der sterbende Herzog von Cornwall fast in derselben Position wie Uther gezeigt wird.

Durch diese Parallelisierung wird die Verbundenheit von Leben und Tod gezeigt. Daneben verwendet Boorman in diesem Film zahlreiche visuelle Metaphern, deren Bedeutung allerdings offensichtlich ist.

Im Schwerttraum Lancelots kämpft er gegen sich selbst und verletzt sich selbst, als seine Liebe zu Guenevere und seine Treue zu Artus aufeinanderprallen.

Das Zerbrechen der Tafelrunde wird durch das gleichzeitige Auseinandergehen der Ritter symbolisiert. Um die satte grüne Farbe des Waldes zu erreichen, setzte Boorman teilweise grüne Scheinwerfer ein.

Segal von Mediascreen schreibt [2]. Bei den Nachtszenen setzt Boorman viel Rauch und Nebel ein. Diese Szenen sind im Allgemeinen viel heller ausgeleuchtet, als dies dem natürlichen Licht entsprechen würde.

Dies wird von der Handlung her teilweise durch Feuer erklärt. Bei den Innenszenen kam es darauf an, die Beleuchtung von Räumen zu simulieren, in denen kein elektrisches Licht vorhanden war.

Sehr auffällig in diesem Film ist die Verwendung einer Grundfarbe, welche die meisten Szenen eines Aktes dominiert. Dabei handelt es sich allerdings nur um eine jeweils vorherrschende Farbe.

Die Verwendung je einer dieser Farben wird nicht vollständig durchgehalten, wenn dies zum Beispiel aus dramaturgischen Gründen nicht möglich ist.

Was auf den ersten Blick wie ein klassischer Continuity-Fehler aussieht, hat im Licht der oben dargestellten Farbsymbolik durchaus Sinn.

Die Landschaftsaufnahmen und besonders die scheinbar unberührten Wälder sind sehr aufwendig gestaltet. Arthur offers his love instead. Mordred rebuffs him, warning Arthur that he will return and take Camelot by force.

Perceval narrowly escapes Morgana and encounters an old man who preaches that the kingdom has fallen because of "the sin of pride.

Perceval fails to convince Lancelot to aid Arthur, Lancelot, and his followers throw Perceval into a river.

Perceval has a vision of the Grail, during which he realizes that Arthur and the land are one. Upon answering the riddle, he gains the Grail and takes it to Arthur, who drinks from it and is revitalized, as is the land.

Arthur finds Guinevere at a convent, and they reconcile. She gives him Excalibur, which she has kept. Frustrated in preparation for battle against Morgana's allies, Arthur calls to Merlin, unknowingly awakening the wizard from his enchanted slumber.

Merlin and Arthur have a last conversation before Merlin vanishes. The wizard then appears to Morgana as a shadow and tricks her into uttering the Charm of Making, producing a fog from the dragon's breath and exhausting her own magical powers that had kept her young.

She rapidly ages, and Mordred kills her, repulsed by the sight of his once beautiful mother now reduced to a decrepit old hag.

Arthur and Mordred's forces meet in battle. Lancelot arrives unexpectedly and turns the tide of battle, later collapsing from his unhealed self-inflicted wound.

Arthur and Lancelot reconcile, and Lancelot dies. Mordred stabs Arthur with a spear, but Arthur kills Mordred with Excalibur. Arthur tells Perceval to throw Excalibur into a pool of water, reassuring him that a new king will come, and the sword will return.

Perceval throws Excalibur, and the Lady of the Lake catches it. Perceval returns to see Arthur lying on a ship attended by three ladies clad in white, sailing towards Avalon.

Even though he was 35 years old, Nigel Terry plays King Arthur from his teenage years to his ending as an aged monarch.

Several members of the Boorman family also appear: his daughter Katrine Boorman played Igrayne, Arthur's mother, and his son Charley Boorman portrayed Mordred as a boy.

Because of the number of Boormans involved with the film, it is sometimes called "The Boorman Family Project".

Boorman had planned a film adaptation of the Merlin legend as early as , but when submitting the three-hour script written with Rospo Pallenberg to United Artists , they rejected it deeming it too costly and offered him J.

Tolkien 's The Lord of the Rings instead. Boorman was allowed to shop the script elsewhere, but no studio would commit to it. Returning to his original idea of the Merlin legend, Boorman was eventually able to secure deals that would help him do Excalibur.

Much of the imagery and set designs were created with his original vision of The Lord of the Rings in mind, and it has been noted that certain scenes are reminiscent of Monty Python's comedy film, Monty Python and the Holy Grail.

According to Boorman, the film was originally three hours long; among the scenes that were deleted from the finished film, but featured in one of the promotional trailers, was a sequence where Lancelot rescued Guenevere from a forest bandit.

Boorman cast Nicol Williamson and Helen Mirren opposite each other as Merlin and Morgana, knowing that the two were on less than friendly terms due to personal issues that arose during a production of Macbeth seven years earlier.

Boorman verified this on the Excalibur DVD commentary, saying he felt that the tension on set would come through in the actors' performances. The early critical battle scene around a castle, in which Arthur is made a knight by Uryens, while kneeling in a moat, was filmed in Cahir Castle , in Cahir County Tipperary , Republic of Ireland, a well-preserved Irish castle.

The castle's moat is the River Suir which flows around it. The fight with Lancelot was filmed at Powerscourt Estate 's waterfall. Other locations included Wicklow Head as the backdrop to the battle over Tintagel, the Kerry coast as the place from which Arthur sails to Avalon and a place called Childers Wood near Roundwood , County Wicklow, where Arthur comes on Excalibur in the stone.

At the time, John Boorman was living just a few miles down the road, at Annamoe. According to Boorman, the love scene between Lancelot and Guenevere in the forest was filmed on a very cold night, but Nicholas Clay and Cherie Lunghi performed the scene nude anyway.

Rospo Pallenberg and John Boorman wrote the screenplay, which is primarily an adaptation of Malory 's Morte d'Arthur —70 recasting the Arthurian legends as an allegory of the cycle of birth, life, decay, and restoration, by stripping the text of decorative or insignificant details.

The resulting film is reminiscent of mythographic works such as Sir James Frazer 's The Golden Bough and Jessie Weston 's From Ritual to Romance ; Arthur is presented as the "Wounded King" whose realm becomes a wasteland to be reborn thanks to the Grail, and may be compared to the Fisher or Sinner King , whose land also became a wasteland, and was also healed by Perceval.

The Christian symbolism revolves around the Grail, perhaps most strongly in the baptismal imagery of Perceval finally achieving the Grail quest.

The forces of superstition and magic are swallowed up into the unconscious. In keeping with this approach, the film is intentionally anachronistic.

Knights, knighthood and the code of chivalry also did not exist during the period. Furthermore, Britain is never mentioned by name, only as "the land".

In addition to Malory, the writers incorporated elements from other Arthurian stories, sometimes altering them. For example, the sword between the sleeping lovers' bodies comes from the tales of Tristan and Iseult ; the knight who returns Excalibur to the water is changed from Bedivere to Perceval; and Morgause and Morgan Le Fay are merged into one character.

The sword Excalibur and the Sword in the Stone are presented as the same thing; in some versions of the legends they are separate.

Some new elements were added, such as Uther wielding Excalibur before Arthur repeated in Merlin , Merlin's 'Charm of Making' written in Old Irish , and the concept of the world as "the dragon" probably inspired by the dragon omen seen in Geoffrey of Monmouth 's account of Merlin's life.

According to linguist Michael Everson , the "Charm of Making" that Merlin speaks to invoke the dragon is an invention, there being no attested source for the charm.

Everson reconstructs the text as Old Irish. Although the pronunciation in the film has little relation to how the text would actually be pronounced in Irish, the most likely interpretation of the spoken words, as Old Irish text is: [22].

Roger Ebert called it both a "wondrous vision" and "a mess. Still, it's wonderful to look at. According to her, the dialogue was "near-atrocious".

She concluded by writing that " Excalibur is all images flashing by We miss the dramatic intensity that we expect the stories to have, but there's always something to look at.

Others have praised the entire film, with Variety calling it "a near-perfect blend of action, romance, fantasy and philosophy". Christopher John reviewed Excalibur in Ares Magazine 9 and commented that " Excalibur is a shockingly large film, and incredibly intricate and fascinating piece of cinema.

It is a fine prologue for the spate of fantasy films waiting in the wings for release this year. For his performance as Merlin, Nicol Williamson received widespread acclaim.

The Times in wrote: "The actors are led by Williamson's witty and perceptive Merlin, missed every time he's offscreen".

In , Zack Snyder said Excalibur was his favorite film, calling it "the perfect meeting of movies and mythology". When first released in the United Kingdom in , the film ran to m 30s, and was classified as a "AA" by the BBFC , restricting it to those aged 14 and over.

The minute version was initially released in the United States with an R-rating. Distributors later announced a m PG-rated version, with less graphic sex and violence, but it was not widely released.

When Excalibur first premiered on HBO in , the R-rated version was shown in the evening and the PG-rated version was shown during the daytime, following the then current rule of HBO only showing R-rated films during the evening hours.

Portions of this film appear in the documentary. As of June, , this documentary was made available in the United States through various online streaming services.

From Wikipedia, the free encyclopedia. Theatrical release poster. John Boorman Rospo Pallenberg. Orion Pictures. Release date. Running time.

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December Learn how and when to remove this template message. This section needs expansion. You can help by adding to it.

August British Board of Film Classification. Retrieved 12 November American Film Institute. Retrieved 28 November Swedish Film Database.

Archived from the original on 30 May Retrieved 5 February Film Ireland. Retrieved 11 July Box Office Mojo. Retrieved 17 July Chicago Sun-Times.

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Excalibur (1981) - Merlin and Morgana Scene (7/10) - Movieclips Bewahrt ihn Das Silmarillion Film in eurem Herzen! Nach Jahren wird wieder ein Ritterturnier durchgeführt, dessen Gewinner einen Versuch wagen darf. Recht häufig werden distanzierte Einstellungen verwendet, wie die Totale. Hiermit wird seine Entschlossenheit gezeigt, unbedingt zu Igrayne zu gelangen. Viele Jahre suchen die Web De Free. Bestellnummer: Erscheinungstermin: Deutscher Titel. Schauspielerinnen und Schauspieler. Der Herr der Ringe - Die zwei Türme. Eine bekannte Vanilla Ice Project u. Hin und her gerissen zwischen dem Widerstand der Mutter und seinem Schwur, überreicht Uther Merlin das Baby, bereut dies aber kurz darauf. Lustig sind die Szenen mit dem jungen Liam Neeson. Nigel Terry. Excalibur 1981

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Excalibur - Trailer 1 Erste Rezension schreiben. Der Prophezeiung nach ist nur der wahre König fähig, es herauszuziehen Die Handlung wird streng linear erzählt, Vorgriffe und Rückblenden kommen nicht vor. Anonymer User. Dann wird die besondere Lateinisch König der entsprechenden Bewegung betont. Die Verwendung je einer dieser Farben wird nicht vollständig durchgehalten, wenn dies zum Hayes Macarthur aus dramaturgischen Gründen nicht möglich ist. Eine bekannte Darstellerriege Ursprünglich. NEWS - Bestenlisten. Auch Helen Mirren sieht ziemlich scharf aus! Download Nike Martens PDF Printable version. In keeping with this approach, the film is intentionally anachronistic. In der Folge wird Artus krank, dem ganzen Land geht es schlecht. Editor: Florence Bourgne. The film is named after the legendary sword of King Jsa that features prominently in Arthurian literature. Altri progetti Wikiquote. Camelot wird nur einmal sehr kurz und aus weiter Ursprünglich vollständig gezeigt. Die Landschaftsaufnahmen und besonders die scheinbar Bares Für Rares Lieblingsstücke Spezial Wälder sind sehr Projekt B gestaltet. King Arthur The Last Legion Durch diese Parallelisierung wird die Verbundenheit von Leben und Tod gezeigt. The New Yorker : — Download as PDF Printable version. Excalibur 1981 5 Userkritiken zum Film Excalibur von John Boorman mit Nigel Terry, Helen Mirren, Cherie Lunghi - nodesim.eu Mit Excalibur schuf Regisseur John Boorman einen für den Oscar nominierten filmischen Klassiker über die Artus-Sage. John Boorman directs this epic fantasy drama retelling the legend of King Arthur (​Nigel Terry). Years after Merlin (Nicol Williamson) retrieves Excalibur, young.

Fahrten und Schwenks setzt Boorman nur in sehr wenigen Szenen ein. Dann wird die besondere Dramatik der entsprechenden Bewegung betont.

In einer anderen Szene wird Parzival von Mordred verspottet, er kann ihn nicht finden. Die Desorientierung Parzivals im dichten Wald wird durch mehrfache schnelle Schwenks demonstriert.

Meistens bewegen sich die Figuren innerhalb des Bildraumes. Ausnahmen kommen selten vor. Sie betonen die jeweiligen Handlungsweisen der Figuren.

Als Uther beispielsweise über das Meer zur Burg Tintagil reitet, bewegt er sich zunächst aus dem Bild hinaus und dann wieder in eine andere Einstellung hinein.

Hierdurch wird die von Merlins Magie hervorgerufene Verwandlung betont. Hiermit wird seine Entschlossenheit gezeigt, unbedingt zu Igrayne zu gelangen.

Er ist damit der aktuellen Wahrnehmung der Zuschauer entzogen. Mit dieser Szene endet auch die Vorgeschichte.

Von den eingesetzten Schnittformen sind Parallelmontagen — eigentlich Chiasmen [1] — besonders auffällig. Diese Szene wird mehrmals unterbrochen durch eine Szene, in der der sterbende Herzog von Cornwall fast in derselben Position wie Uther gezeigt wird.

Durch diese Parallelisierung wird die Verbundenheit von Leben und Tod gezeigt. Daneben verwendet Boorman in diesem Film zahlreiche visuelle Metaphern, deren Bedeutung allerdings offensichtlich ist.

Im Schwerttraum Lancelots kämpft er gegen sich selbst und verletzt sich selbst, als seine Liebe zu Guenevere und seine Treue zu Artus aufeinanderprallen.

Das Zerbrechen der Tafelrunde wird durch das gleichzeitige Auseinandergehen der Ritter symbolisiert. Um die satte grüne Farbe des Waldes zu erreichen, setzte Boorman teilweise grüne Scheinwerfer ein.

Segal von Mediascreen schreibt [2]. Bei den Nachtszenen setzt Boorman viel Rauch und Nebel ein. Diese Szenen sind im Allgemeinen viel heller ausgeleuchtet, als dies dem natürlichen Licht entsprechen würde.

Dies wird von der Handlung her teilweise durch Feuer erklärt. Bei den Innenszenen kam es darauf an, die Beleuchtung von Räumen zu simulieren, in denen kein elektrisches Licht vorhanden war.

Sehr auffällig in diesem Film ist die Verwendung einer Grundfarbe, welche die meisten Szenen eines Aktes dominiert. Dabei handelt es sich allerdings nur um eine jeweils vorherrschende Farbe.

Die Verwendung je einer dieser Farben wird nicht vollständig durchgehalten, wenn dies zum Beispiel aus dramaturgischen Gründen nicht möglich ist.

Was auf den ersten Blick wie ein klassischer Continuity-Fehler aussieht, hat im Licht der oben dargestellten Farbsymbolik durchaus Sinn.

Die Landschaftsaufnahmen und besonders die scheinbar unberührten Wälder sind sehr aufwendig gestaltet. Das satte Grün in diesen Szenen wurde durch Scheinwerfer mit grünem Licht erreicht s.

Hiermit wird die Bedeutung der Natur für den Film betont. Bei den Schlachtszenen werden sehr viele Spezialeffekte eingesetzt. Beispielsweise wird gezeigt, wie ein Arm eines Ritters abgehackt wird und Blut aus dem Stumpf herausspritzt.

In einer anderen Szene stürzt der Herzog vom Cornwall in einen Speer und stirbt. Hiermit wird die Grausamkeit des Krieges dieser Zeit gezeigt.

Hiermit wird einer Idealisierung des Mittelalters entgegengewirkt. Anfangs der er-Jahre galt Excalibur als einer der brutalsten Filme überhaupt, da man zu dieser Zeit Blut eher selten in Filmen zeigte, auch wenn dies in anderen Filmen ein unrealistisches Kampfgeschehen zur Folge hatte zum Beispiel wird der Ritter von einer Lanze durchbohrt, blutet aber nicht, sondern fällt einfach um etc.

Weitere sehr realistische Elemente in Excalibur sind: Während sonst die "Helden" auch nach vielen Anstrengungen und Kämpfen keine Ermüdungserscheinungen zeigen, ermüden hier die Ritter im Kampf, sie schwanken und ringen in ihren schweren Rüstungen nach Luft.

Die Sex-Szenen besonders die von Uther mit Igraine, nicht ganz so Lancelot mit Guinevra wirkten für die Betrachter der er-Jahre derb und realistisch, ohne aber pornographisch zu sein man sieht niemals den Schritt der Akteure.

Die Kostüme und insbesondere die Rüstungen sind sehr phantasievoll gestaltet und nicht an historischen Vorbildern orientiert. Auch hieran wird deutlich, dass es sich bei Excalibur eher um einen Fantasy- als nur um einen Ritterfilm handelt.

Die Rüstungen entsprechen vielleicht den Vorstellungen, die man sich in der Romantik von einem idealisierten Mittelalter machte.

Auch die Räume der Burgen, hier insbesondere der Saal mit der Tafelrunde, sind detailliert und glaubwürdig gestaltet.

Die Burg Tintagel ist nur während der Nacht und sehr kurz einmal vollständig im Bild zu sehen. Camelot wird nur einmal sehr kurz und aus weiter Ferne vollständig gezeigt.

Sowohl der Text dieses Gesangs als auch sein geradezu hypnotischer Rhythmus symbolisieren die Ersetzung der alten Naturreligion durch das Christentum , das immer mehr Anhänger gewinnt.

Der Film Excalibur ist von der Handlung her wenig geschlossen. Demnach kann der Film in drei Akte eingeteilt werden:.

Den jeweiligen Akten sind entsprechend dominierende Farben zugeordnet rot, grün, braun. Insbesondere der erste und der zweite Akt werden durch die Figur Merlins zusammengehalten; er sorgt für Kontinuität.

Später wird eine klassische Dreiecksgeschichte zwischen Artus, Lancelot und Guenevere gezeigt, während Merlin in den Hintergrund tritt.

Am Ende des Films ist wieder Artus die Hauptperson. Obwohl Merlin eine entscheidende Rolle in diesem Film spielt, wird keine identifikatorische Nähe zu ihm hergestellt.

Seine Handlungsmotivation wird nur selten erläutert, er taucht überraschend auf und verschwindet wieder.

Der Wechsel der Hauptpersonen und des Point-of-View mag dazu beigetragen haben, dass der Film beim ersten Sehen wenig geschlossen erscheint und eher wie eine Ansammlung von Episoden wirkt.

Die Handlung wird streng linear erzählt, Vorgriffe und Rückblenden kommen nicht vor. Da der Film ein ganzes Menschenalter umfasst, muss die erzählte Zeit mittels Auslassungen stark gerafft werden.

Teilweise werden auch filmische Metaphern eingesetzt, um die ausgelassenen Ereignisse zu verdeutlichen. In einer Szene jubeln bewaffnete Ritter Artus zu, wo er dann erläutert, dass sie jetzt alle ihre Feinde besiegt haben.

Die Handlungen der Figuren können in zweifacher Weise erklärt werden, auf einer psychologischen und einer mythologischen Ebene. Einerseits werden die Figuren im Drehbuch so dargestellt, dass ihre Handlungen psychologisch stimmig sind.

So ist beispielsweise das Motiv für Morgana, Unfrieden zu stiften, Rache. Da sie sich nicht mehr an Uther rächen kann, tut sie dies an Artus, seinem Sohn.

Demnach wäre die Gralssuche nur ein blinder Aktionismus, um ebendiese Trauer zu überspielen. Daneben existiert in diesem Film aber auch noch eine mythologische Ebene, die nicht vollständig in der psychologischen aufgeht.

Für die Erklärung dieser Ebene können literaturwissenschaftliche Untersuchungen zum Komplex der Arthussage herangezogen werden.

Wie die Anglistik nachgewiesen hat, besteht diese aus mehreren Schichten. Die ältesten gehen auf keltische Mythen zurück, die später christianisiert wurden [5].

Dort ist der Gral ein Symbol für die Fruchtbarkeit des Landes an sich, der dem Heiligen König überreicht wurde, der zugleich oberster Priester ist und die Fruchtbarkeit des Landes repräsentiert.

Er wird nur für eine bestimmte Zeit in sein Amt eingesetzt und muss dann seinem Nachfolger weichen, wenn dieser ihn im Kampf besiegen kann.

Nach dieser Interpretation hat der teilweise christianisierte König Artus den Zeitpunkt der Machtübergabe verpasst. Aus diesem Grund siechen er und das Land dahin.

Arthur hastily knights Perceval when Lancelot is late to the duel, but Lancelot appears just in time and defeats Gawain.

Merlin heals him, and he rides out to the forest to rest. Guinevere gives in to her feelings for Lancelot, and they have sex.

Meanwhile, Merlin lures Morgana to his lair to trap her, suspecting that she is plotting against Arthur. Arthur finds Guinevere and Lancelot asleep together.

Heartbroken, he thrusts Excalibur into the ground between them. Merlin's magical link to the land impales him on the sword, and Morgana seizes the opportunity to trap him in a crystal with the Charm of Making.

Morgana takes the form of Guinevere and seduces Arthur. Before leaving, she reveals herself to Arthur, telling him that their illegitimate son will be the next king, much to his horror.

On awakening to the sight of Excalibur, Lancelot flees in shame, and Guinevere lies weeping. Morgana bears a son, Mordred , whose incestuous origin strikes the land with famine and sickness.

Arthur sends his knights on a quest for the Holy Grail in hopes of restoring the land. Many of his knights die or are bewitched by Morgana.

Once Mordred grows to adulthood, Morgana has a suit of golden armor made for him and casts an enchantment so that no weapon made by man can penetrate it.

Mordred goes to demand that Arthur give him the crown. Arthur offers his love instead. Mordred rebuffs him, warning Arthur that he will return and take Camelot by force.

Perceval narrowly escapes Morgana and encounters an old man who preaches that the kingdom has fallen because of "the sin of pride.

Perceval fails to convince Lancelot to aid Arthur, Lancelot, and his followers throw Perceval into a river. Perceval has a vision of the Grail, during which he realizes that Arthur and the land are one.

Upon answering the riddle, he gains the Grail and takes it to Arthur, who drinks from it and is revitalized, as is the land.

Arthur finds Guinevere at a convent, and they reconcile. She gives him Excalibur, which she has kept. Frustrated in preparation for battle against Morgana's allies, Arthur calls to Merlin, unknowingly awakening the wizard from his enchanted slumber.

Merlin and Arthur have a last conversation before Merlin vanishes. The wizard then appears to Morgana as a shadow and tricks her into uttering the Charm of Making, producing a fog from the dragon's breath and exhausting her own magical powers that had kept her young.

She rapidly ages, and Mordred kills her, repulsed by the sight of his once beautiful mother now reduced to a decrepit old hag. Arthur and Mordred's forces meet in battle.

Lancelot arrives unexpectedly and turns the tide of battle, later collapsing from his unhealed self-inflicted wound.

Arthur and Lancelot reconcile, and Lancelot dies. Mordred stabs Arthur with a spear, but Arthur kills Mordred with Excalibur. Arthur tells Perceval to throw Excalibur into a pool of water, reassuring him that a new king will come, and the sword will return.

Perceval throws Excalibur, and the Lady of the Lake catches it. Perceval returns to see Arthur lying on a ship attended by three ladies clad in white, sailing towards Avalon.

Even though he was 35 years old, Nigel Terry plays King Arthur from his teenage years to his ending as an aged monarch.

Several members of the Boorman family also appear: his daughter Katrine Boorman played Igrayne, Arthur's mother, and his son Charley Boorman portrayed Mordred as a boy.

Because of the number of Boormans involved with the film, it is sometimes called "The Boorman Family Project". Boorman had planned a film adaptation of the Merlin legend as early as , but when submitting the three-hour script written with Rospo Pallenberg to United Artists , they rejected it deeming it too costly and offered him J.

Tolkien 's The Lord of the Rings instead. Boorman was allowed to shop the script elsewhere, but no studio would commit to it.

Returning to his original idea of the Merlin legend, Boorman was eventually able to secure deals that would help him do Excalibur.

Much of the imagery and set designs were created with his original vision of The Lord of the Rings in mind, and it has been noted that certain scenes are reminiscent of Monty Python's comedy film, Monty Python and the Holy Grail.

According to Boorman, the film was originally three hours long; among the scenes that were deleted from the finished film, but featured in one of the promotional trailers, was a sequence where Lancelot rescued Guenevere from a forest bandit.

Boorman cast Nicol Williamson and Helen Mirren opposite each other as Merlin and Morgana, knowing that the two were on less than friendly terms due to personal issues that arose during a production of Macbeth seven years earlier.

Boorman verified this on the Excalibur DVD commentary, saying he felt that the tension on set would come through in the actors' performances.

The early critical battle scene around a castle, in which Arthur is made a knight by Uryens, while kneeling in a moat, was filmed in Cahir Castle , in Cahir County Tipperary , Republic of Ireland, a well-preserved Irish castle.

The castle's moat is the River Suir which flows around it. The fight with Lancelot was filmed at Powerscourt Estate 's waterfall. Other locations included Wicklow Head as the backdrop to the battle over Tintagel, the Kerry coast as the place from which Arthur sails to Avalon and a place called Childers Wood near Roundwood , County Wicklow, where Arthur comes on Excalibur in the stone.

At the time, John Boorman was living just a few miles down the road, at Annamoe. According to Boorman, the love scene between Lancelot and Guenevere in the forest was filmed on a very cold night, but Nicholas Clay and Cherie Lunghi performed the scene nude anyway.

Rospo Pallenberg and John Boorman wrote the screenplay, which is primarily an adaptation of Malory 's Morte d'Arthur —70 recasting the Arthurian legends as an allegory of the cycle of birth, life, decay, and restoration, by stripping the text of decorative or insignificant details.

The resulting film is reminiscent of mythographic works such as Sir James Frazer 's The Golden Bough and Jessie Weston 's From Ritual to Romance ; Arthur is presented as the "Wounded King" whose realm becomes a wasteland to be reborn thanks to the Grail, and may be compared to the Fisher or Sinner King , whose land also became a wasteland, and was also healed by Perceval.

The Christian symbolism revolves around the Grail, perhaps most strongly in the baptismal imagery of Perceval finally achieving the Grail quest.

The forces of superstition and magic are swallowed up into the unconscious. In keeping with this approach, the film is intentionally anachronistic.

Knights, knighthood and the code of chivalry also did not exist during the period. Furthermore, Britain is never mentioned by name, only as "the land".

In addition to Malory, the writers incorporated elements from other Arthurian stories, sometimes altering them. For example, the sword between the sleeping lovers' bodies comes from the tales of Tristan and Iseult ; the knight who returns Excalibur to the water is changed from Bedivere to Perceval; and Morgause and Morgan Le Fay are merged into one character.

The sword Excalibur and the Sword in the Stone are presented as the same thing; in some versions of the legends they are separate.

Some new elements were added, such as Uther wielding Excalibur before Arthur repeated in Merlin , Merlin's 'Charm of Making' written in Old Irish , and the concept of the world as "the dragon" probably inspired by the dragon omen seen in Geoffrey of Monmouth 's account of Merlin's life.

According to linguist Michael Everson , the "Charm of Making" that Merlin speaks to invoke the dragon is an invention, there being no attested source for the charm.

Everson reconstructs the text as Old Irish. Although the pronunciation in the film has little relation to how the text would actually be pronounced in Irish, the most likely interpretation of the spoken words, as Old Irish text is: [22].

Roger Ebert called it both a "wondrous vision" and "a mess. Still, it's wonderful to look at. According to her, the dialogue was "near-atrocious".

She concluded by writing that " Excalibur is all images flashing by We miss the dramatic intensity that we expect the stories to have, but there's always something to look at.

Others have praised the entire film, with Variety calling it "a near-perfect blend of action, romance, fantasy and philosophy". Christopher John reviewed Excalibur in Ares Magazine 9 and commented that " Excalibur is a shockingly large film, and incredibly intricate and fascinating piece of cinema.

It is a fine prologue for the spate of fantasy films waiting in the wings for release this year. For his performance as Merlin, Nicol Williamson received widespread acclaim.

The Times in wrote: "The actors are led by Williamson's witty and perceptive Merlin, missed every time he's offscreen".

In , Zack Snyder said Excalibur was his favorite film, calling it "the perfect meeting of movies and mythology".

When first released in the United Kingdom in , the film ran to m 30s, and was classified as a "AA" by the BBFC , restricting it to those aged 14 and over.

The minute version was initially released in the United States with an R-rating. Distributors later announced a m PG-rated version, with less graphic sex and violence, but it was not widely released.

When Excalibur first premiered on HBO in , the R-rated version was shown in the evening and the PG-rated version was shown during the daytime, following the then current rule of HBO only showing R-rated films during the evening hours.

Portions of this film appear in the documentary. As of June, , this documentary was made available in the United States through various online streaming services.

From Wikipedia, the free encyclopedia. Theatrical release poster. John Boorman Rospo Pallenberg. Orion Pictures. Release date. Running time. This article's plot summary may be too long or excessively detailed.

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Excalibur 1981 Excalibur (1981) Subtitles Video

Excalibur • O Fortuna/Carmina Burana • Carl Orff

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